Einkaufs- und Erlebnisstadt
Im verschärften Wettbewerb der Städte um Kunden und Besucher ist eine klare Positionierung unerlässlich. Mit Sonderaktionen wie verkaufsoffene Sonntage und Late-Night-Shopping versuchen die Städte Kaufkraft aus dem weiteren Umland zu gewinnen. Doch wie positioniert man sich bei einem inflationären Anstieg solcher Sonderaktionen, bei denen ein reines „Tür auf“ heutzutage nicht mehr ausreicht. Pforzheim geht einen klaren Weg, sich mit themenorientierten Markenveranstaltungen als moderne Einkaufs- und Erlebnisstadt zu positionieren.
Vor diesem Hintergrund verfolgt das Citymarketing Pforzheim einen kontinuierlichen Aufbau von themenorientierten Markenveranstaltung mit klarem Bezug zu Pforzheim. An zwei Sonntagen im Jahr wird den Kunden der Pforzheimer Innenstadt die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des örtlichen Einzelhandels präsentiert. Um sich von den versorgungsorientiert ausgerichteten verkaufsoffenen Sonntagen in anderen Städten abzuheben und etwas Einmaliges zu bieten, werden die verkaufsoffenen Sonntage in Pforzheim bewusst thematisiert und erlebnisorientiert gestaltet. Einkaufen als Service eines Erlebnistages in der Pforzheimer Innenstadt bietet die Möglichkeit neue Kunden und Besucher auch aus dem weiteren Umland für unsere City zu gewinnen.
Ziel ist der Aufbau von Markenveranstaltungen mit hohem Erlebniswert, die Qualitätsanspruch und Verlässlichkeit signalisieren. Im Herbst hat sich das „Pforzheimer Wirtschaftswunder“ bereits als Marke mit überregionaler Bedeutung etabliert. Im Frühjahr wechselt das Thema des verkaufsoffenes Sonntags. Neben dem „Pforzheimer Goldrausch“ und dem "Goldstadtfieber", steht hier insbesondere das Thema Internationalität und Integration im Vordergrund ("Pforzheimer City KULTOUR", „Europa in der City“ bzw „Pforzheim International“).