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Erstwohnsitzkampagne 2011: Positive Zwischenbilanz


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von links: Wolfgang Raff (Amt für öffentliche Ordnung), OB Hager, Dr. Christoph Dickmanns und Hannah Jahn (WSP)

29.11.2011

340 Studierende haben sich seit dem Start der Kampagne in Pforzheim angemeldet – OB Gert Hager: Mit der Auszahlung haben wir einem Wunsch der Studierenden entsprochen



Insgesamt 340 Studierende der Hochschule meldeten bis heute im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne 2011 ihren Hauptwohnsitz in Pforzheim an. Sie alle erhielten 120 Euro Begrüßungsgeld von der Stadt Pforzheim. „Mit der Auszahlung von Bargeld wird einem Wunsch der Studierenden entsprochen“, so Oberbürgermeister Gert Hager im Gespräch mit der Presse.  

Zum 1. September 2011 wurde die Erstwohnsitzkampagne unter Federführung des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) gestartet. Neu war in diesem Jahr die Auszahlung eines Begrüßungsgelds an alle Studierenden, die ihren Hauptwohnsitz in Pforzheim anmelden. Zusätzlich wurden zehn Netbooks verlost. Unter dem Motto „Pforzheim ist hellwach“ wurde die Erstwohnsitzkampagne im Internet, durch CityLightPoster zu Semesterbeginn und mit witzigen Postkarten beworben. Beim Infobasar zum Start des Wintersemesters konnte sogar direkt die Wohnsitzanmeldung erledigt werden. Eine Möglichkeit, die zahlreiche Studierende wahrgenommen haben und den gemeinsamen Infostand des WSP und des Bürgercentrums Pforzheim besuchten. 

„Die Erstwohnsitzkampagne stärkt die Bindung der Studierenden an Pforzheim“, erläuterte Dr. Christoph Dickmanns, Direktor des WSP. Die Bindung an die Stadt bzw. die Verbindung zwischen der Hochschule und der Stadt sowie der Wirtschaft Pforzheims zu stärken, sei eine wesentliche Aufgabe des WSP. Die Fortführung der Erstwohnsitzkampagne im kommenden Jahr sei dementsprechend gesetzt. 

Wie die Projektleiterin der Erstwohnsitzkampagne Hannah Jahn (WSP) berichtete, übertrafen die diesjährigen Anmeldezahlen bereits die Erwartungen. Da die Wohnsitzanmeldung und der Erhalt des Begrüßungsgelds laufend möglich seien, kämen stets weitere hinzu. Ein wichtiger Faktor sei hierzu auch die Mund-zu-Mund-Propaganda der Studierenden. Dies könnte weitere rund 30 Prozent der Studierenden motivieren, die bereits in Pforzheim wohnen, aber hier ihren Zweitwohnsitz oder gar keinen Wohnsitz angemeldet haben. 

Denn für jeden neuen Studierenden, der in Pforzheim gemeldet ist, erhält die Stadt Mehreinnahmen von durchschnittlich 800,00 Euro. Zum Stichtag 30. Juni eines jeden Jahres werden die Mittel des Finanzausgleichs dann auf Basis der Einwohnerzahl zugewiesen. Doch wie Oberbürgermeister Hager abschließend betonte, untermauere die Erstwohnsitzkampagne über die finanziellen Rahmenbedingungen hinaus „das nachhaltige Ziel der Stadt, den Hochschulstandort Pforzheim stets weiter zu entwickeln“. 

Weitere Informationen zur Erstwohnsitzkampagne finden sich unter www.erstwohnsitz-pforzheim.de. Die Gewinner der zehn Netbooks werden in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt.


Links:

www.erstwohnsitz-pforzheim.de






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