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Ende September lud der WSP bereits zum siebten Mal in sein CongressCentrum ein und war gemeinsam mit dem Institut für Werkstoffe und Werkstofftechnologien der Hochschule Pforzheim Veranstalter des eintägigen Austausches mit rund 150 Teilnehmern.

Vorträge zu grundsätzlichen oder auch konkreten Entwicklungen boten die Gelegenheit, sich zu aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und betrieblicher Praxis zu informieren, während auf dem „Marktplatz der Unternehmen“ begleitend Produkte und Dienstleistungen der ausstellenden Firmen vorgestellt wurden.

Schon lange gilt die Wirtschaftsregion in und um Pforzheim als Innovationsraum der Hochpräzisions-Metallbearbeitung in Deutschland. Bei Fragen von Forschung und Entwicklung bildet die Hochschule Pforzheim mit ihrem breit gefächerten technologischen Portfolio ein clusterspezifisches Alleinstellungsmerkmal, das insbesondere im Werkstoffumfeld eine hohe Kompetenz aufweist. So besteht durch zahlreiche Auftragsforschungs- und Kooperationsprojekte bereits ein engmaschiges und erfolgreiches Netzwerk. Mit dem Pforzheimer Werkstofftag sollen diese Kooperationen weiter gefestigt und ein nachhaltiger Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Forschung, Lehre, Entwicklung und industrieller Anwendung gefördert werden.