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Pforzheimer Wirtschaftspreis in drei Kategorien vergeben

​​​​​​Das Herausragende am Besonderen zu ehren, war Ziel des Pforzheimer Wirtschaftspreises 2018. Am Donnerstag, 8.11.2018 wurden in den Kategorien „Innovation und Idee“, „Marke und Image“ sowie „Lebenswerk“ drei Pforzheimer Persönlichkeiten ausgezeichnet. Die diesjährigen Preise gingen in der Kategorie „Innovation und Idee“ an Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH, in der Kategorie „Marke und Image“ an die Geschwister Annelie Waldhier-Fröhling, Eberhard Auerbach-Fröhling und Ines Vuillermin von der August Gerstner Ringfabrik GmbH & Co. KG, sowie in der Kategorie „Lebenswerk“ an Dr. Clemens Ladenburger, Geschäftsführer der Ladenburger Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB. Die Jury setzt sich aus dem Oberbürgermeister, dem Direktor des WSP, dem Leiter des WSP-Geschäftsbereiches Wirtschaftsförderung sowie Vertretern von IHK, Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, Sparkasse und Volksbank zusammen. 

Die Preise wurden von Oberbürgermeister Peter Boch und Oliver Reitz, Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing (WSP), im Rahmen eines Festakts im CongressCentrum Pforzheim übergeben. „Mit dem Pforzheimer Wirtschaftspreis möchten wir den hier ansässigen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen - für ihr Engagement am und für den Wirtschaftsstandort Pforzheim“, so Oliver Reitz, Initiator und Gastgeber des Pforzheimer Wirtschaftspreises. Der Preis gilt Pforzheimer Unternehmerinnen und Unternehmern, die in ihren Bereichen am Standort besonders hervorstechen und sich auch darüber hinaus einen Namen gemacht haben. Auch dieses Jahr fand der Pforzheimer Wirtschaftspreis im Großen Saal des CongressCentrum Pforzheim statt und erfreute sich mit knapp 700 Gästen einer noch größeren Resonanz als in den vergangenen Jahren.

Als ein erster Höhepunkt des Abends lud eine Talkrunde die Gäste ein, einen interessanten, informativen und kurzweiligen Austausch zu einem aktuellen Thema mit wirtschaftspolitischer Ausrichtung zu verfolgen. Moderator Markus Brock diskutierte mit Jasmina Groeger, Personalreferentin und Führungskraft beim IT-Dienstleister inovex GmbH, Salome Tendies, Künstlerische Gesamtleitung der ChorAkademie Pforzheim e.V., sowie mit Uwe Hück, Betriebsratsvorsitzender der Porsche AG und Gründer der Lernstiftung Hück, über das Thema „Standortfaktor Familienfreundlichkeit“. „Die demografische Entwicklung macht Familienfreundlichkeit zu einer zentralen Aufgabe kommunaler Wirtschaftsförderung, wir haben daher ein ganz aktuelles Thema aufgegriffen“, erläutert Oliver Reitz.

Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgten, passend zum Talkrunden-Thema, zwei junge Künstler der Jugendmusikschule Pforzheim.

Im Anschluss an die feierliche Preisverleihung kamen die Gäste zu einem Get-together in entspannter Atmosphäre zusammen. Im Foyer des Großen Saals lud der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) zu einem Buffet und gab den Besuchern die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Die Laudationes für die Preisträger hielten René Lehmann,AWP Aisenbrey Weinläder & Partner mbB, für Jan Schiga, Roland Kaulfuß, Kraemer GmbH, für die Geschwister Annelie Waldhier-Fröhling, Eberhard Auerbach-Fröhling und Ines Vuillermin, und für Dr. Clemens Ladenburger wurde die Laudatio von Siegfried Weiser, Gesellschafter und Geschäftsführer von Laboratoire Biosthétique Kosmetik, gehalten.

Die Preisträger durften sich über einen Preis freuen, der nun bereits im sechsten Jahr von dem Pforzheimer Goldschmied Oliver Schmidt entworfen und gestaltet wurde.