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Goldstadt-Image

Pforzheim besitzt national und international als „Goldstadt“ einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, der durch ein signifikantes, unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal geprägt wird.

Auch wenn andere Kernkompetenzen der Stadt immer mehr an Bedeutung gewinnen und auch wenn andere Wirtschaftsbereiche für die Stadt ökonomisch und auch kontinuierlich  wichtiger werden: Pforzheim wird sich dauerhaft und nachhaltig durch sein positiv besetztes „Goldstadt“-Image profilieren können. Dies setzt das Tourismusmarketing der WSP im Rahmen eines Netzwerks von operativen Partnern um. Dass im Jahr 2007 bereits „240 Jahre Schmuck und Uhren in Pforzheim“ gefeiert werden konnten und auch der Umstand, dass Pforzheim heute immer noch Herstellungsort von über 70 Prozent der deutschen Schmuckwaren (darunter Weltmarken wie Philippe Charioll, Chopard, Bunz, Wellendorff, Dior, Cartier oder Faberge´) und Produktionszentrum für fast 50 Prozent an Armbanduhren ist, war und ist Grund genug für das WSP-Tourismusmarketing, dieses unverwechselbare Image entsprechend lebend und vielfältig einzusetzen.

Einrichtungen wie das in der Welt einmalige „Schmuckmuseum Pforzheim“, die neue Erlebnis- und Einkaufsplattform „Schmuckwelten Pforzheim“, das Technische Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie, die Edelsteinausstellung Schütt, die Goldschmiede- und Uhrmacherschule und die Design-Fakultäten der Hochschule Pforzheim sind hervorragende Botschafter für ein imagebildendes Tourismusmarketing. Ziel ist es dabei, dieses Goldstadt-Image adäquat zu formen, dieses Profil zu schärfen, mit neuen Inhalten zu füllen und professionell nach Außen zu präsentieren.

Mit der Dachmarke „Goldstadt“ und einigen -je nach Zielgruppen und Quellmärkten einsetzbaren- „Untermarken“ stehen Tools zur Verfügung, die ein breit angelegtes Marketing im Goldstadt-Tourismus ermöglichen.